Nierenszintigraphie

Die Nierenszintigraphie wird bei Durchblutungsstörungen der Nieren, bei Einschränkungen der Nierenfunktion und bei Harnabflußstörungen durchgeführt.

Hierbei wird eine Substanz gespritzt, die durch den Blutkreislauf in die Nieren gelangt und durch die Niere ausgeschieden wird.

Man kann damit Durchblutungsstörungen der Nieren, Erkrankungen des Nierengewebes und Störungen des Harnflusses untersuchen.

Häufig verwendet man die Nierenszintigraphie zur Klärung, ob ein Bluthochdruck durch eine Verengung der Nierenarterien verursacht wird.

Nach Operationen am Nierenbecken oder der Blase kann man eine eventuelle Abflußbehinderung des Harnflusses nachweisen, was für den Urologen wichtig ist.

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